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THEATER: Rede zur Lage der Frau
(… Theater …)Freitag 3. März 2023, 19:30
Anlässlich des Weltfrauentages
REDE ZUR LAGE DER FRAU
Mit einem Text von Ivana Sajko: „Archetyp:Medea“
Ab 14 Jahren
60 Minuten
227 Jahre nach der Erklärung von Olympes de Gouges zum Thema „Die Rechte der Frau“ aus dem Jahr 1791 machen wir uns Gedanken darüber, was aus ihren Forderungen hinsichtlich der völligen Gleichberechtigung der Frau, dem aktiven und dem passiven Wahlrecht, der wirtschaftlichen Unabhängigkeit sowie dem Zugang zu allen öffentlichen Ämtern geblieben ist. Ausgehend von der ganz persönlichen Lebenssituation der Protagonistin als Schauspielerin thematisiert „Rede zur Lage der Frau“ Sprachlosigkeit, Wut, Feminismus und starke weibliche Vorkämpferinnen.
„Die Frau hat das Recht, das Schafott zu besteigen. Gleichermaßen muss ihr das Recht zugestanden werden, eine Rednertribüne zu besteigen.“ – Olympes de Gouges
+++ Als Teil der Trilogie „Rede zur Lage der Frau“ ausgezeichnet mit dem Grazer Frauenpreis 2020 +++
TEAM:
Regie/Dramaturgie: Martina Kolbinger-Reiner
Spiel: Sandra Lipp
Lichtdesign/Technik: Nina Ortner
Produktion: Mezzanin Theater Graz
PRESSE:
Wenig aufbauend ist „Die Rede zur Lage der Frau“ von Sandra Lipp – was angesichts des alltäglichen Sexismus, mit dem Frauen in Österreich zu kämpfen haben, auch nicht überrascht. Intensive Momente gelingen ihr in den Monologen aus „Archetyp:Medea“ von Ivana Sajko.
Hannah Michaeler / Kronen Zeitung / 18.01.2019
„Rede zur Lage der Frau“ – eine hinreißende One-Woman-Show von Sandra Lipp, die in einer entlang der eigenen Künstlerinnenbiografie, Ivana Sajkos Text „Archetyp:Medea“ und den Schriften der Revolutionärin Olympe de Gouges orientierten Standortbestimmung verzweifelt und vom redundanten Ringen um Gleichberechtigung erzählt.
Ute Baumhackl / Kleine Zeitung / 18.01.2019