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Flinta* Graffiti Aktion
Interesse an Kreativität und Reden über Gewalt?
Gemeinsames Zeichnen und Malen an der Graffiti Wand?
Wie: Einführung in Begrifflichkeiten und Systematiken hinter patriarchaler Gewalt zur Bewusstseinsbildung Anlehnung auch an das Thema Intersektionalität
Warum: Kreative Methoden und gemeinsames Kreieren, um positive Wegen aus der Unterdrückung sichtbar zu machen, best practice Beispiele mitbringen. Aufzeigen, dass Solidarität und kreative Schaffenskraft den Leidensdruck lindern können und Inspirationen für weitere Personen von patriarchaler Gewalt entstehen lassen können. Um den Einstieg zu erleichtern, kann man auch Stencils und Vorlagen benutzen.
Beispielhafte Struktur:
1. Ankommen: Was verstehst du unter patriarchaler Gewalt?
2. Input mit Beispielen (strukturelle Gewalt, häusliche Gewalt, sexualisierte Gewalt, ökonomische Abhängigkeit, Lohnungleichheit, Kontrolle in Beziehungen, Beschämung von Betroffenen, „Ehren“-Gewalt etc.).
3. Brainstorming von Worten/Bildern, Cluster an der Wand.
4. Skizzen in Kleingruppen, Feedbackrunde: Was soll die Botschaft im öffentlichen Raum sein?
5. Gemeinsames Sprayen mit begleitendem Gespräch.
6. Abschluss: Was habe ich über Gewalt und Geschlechterrollen gelernt? Was nehme ich mit? Informationen über Beratungsstellen
Ergebnis:
Graffiti Prozess, der in einen offenen Abend mündet; Bilder und Fotos bzw. Materialien werden danach (mit Einverständnis) als Plakate, Zines oder Social-Media-Posts verbreitet.