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Filmabend „Ein Tag ohne Frauen“ mit anschließender Reflexion und Diskussion zum Thema: „Migrantinnen: unverzichtbar – aber ohne Stimme?!“

25. März um 18:00 - 21:00

Der Filmabend „Ein Tag ohne Frauen“ soll Migrantinnen in ihrer Selbstbestimmung stärken und sie über Möglichkeiten politischer Partizipation informieren. Ausgangspunkt ist die Filmvorführung mit anschließender Reflexion und Diskussion über gesellschaftliche Machtverhältnisse und die Rolle von
Frauen in Politik und Öffentlichkeit.
Gezeigt wird der Film „Ein Tag ohne Frauen“, der die beeindruckende Geschichte des isländischen Frauenstreiks von 1975 erzählt, an dem sich rund 90 % aller Frauen im Land beteiligten und damit das gesamte gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Leben Islands für einen Tag nahezu lahmlegten.
Der Film macht sichtbar, welche tiefgreifenden Auswirkungen es hätte, wenn Frauen – und ihre oft unsichtbare Arbeit – plötzlich wegfallen würden. Er verdeutlicht die zentrale Rolle von Frauen für das Funktionieren einer Gesellschaft und thematisiert eindrucksvoll Fragen von Gleichberechtigung, Teilhabe, Macht und Selbstbestimmung.
Ein besonderer Fokus der Veranstaltung liegt auf Migrantinnen aus Nicht-EU-Ländern, die zwar kein Wahlrecht besitzen, aber über Beteiligungsformate wie den Migrant:innenbeirat politische Teilhabemöglichkeiten haben. Die Veranstaltung verbindet kulturelle Bildung mit niedrigschwelliger politischer Information und fördert Vernetzung, Empowerment und Bewusstseinsbildung.

Eine Veranstaltung des Migrant:innenbeirates im Rahmen des Frauen*märz des Bündnis 0803

in Kooperation mit dem EU-Projekt EMV-LII

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