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Das Manifest zur Abschaffung der Frau
In meinem „Manifest zur Abschaffung der Frau“ setzte ich die rhetorische Auslöschung der Frau, wie sie sich im „inklusiven Feminismus“ mit der Geschlechtsneutralisierung etabliert hat, die Verweigerung von unbezahlter Sorgearbeit, genderstärkender Selbstverleugnung und das Ende der Männerschonung entgegen.
Im „genderkritischen Feminismus“, der Geschlecht und Gender auseinanderhält, werden Frauen wie im Radikalfeminismus als eigene Kaste oder Klasse betrachtet. Weltweit verbindet sie alle das gleiche Los: von der Gesellschaft dazu auserkoren zu sein, mehr unbezahlte Sorgearbeit für andere und mehr sexuelle Dienste für Männer leisten zu müssen als dies umgekehrt der Fall ist. Weil sie dabei emotional von Männern abhängig gemacht, domestiziert und in die Vereinzelung getrieben wird, verstehe ich unter der Befreiung der Frau auch ihre Befreiung aus der Liebes- und Beziehungssucht hin zu einem selbstbestimmten Leben, das auf Eigensorge aufbaut und Sorgegemeinschaften begründet.
Austausch von Erfahrung, Kraft und Hoffnung aller Anwesenden ist herzlich willkommen!